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Boah! Nie hätte ich gedacht, was mit diesem vergleichsweise alltäglichen Tun wie einem Launch verbunden ist. Das ist in der online-Gemeinde eine eher bekannter Begriff. Wer dabei ist ein Produkt auf den Markt zu bringen, dürfte sich damit schon mal befasst haben. Insofern macht doch fast jeder hin und wieder mal einen Launch, oder? So etwa hatte ich mir das Ganze vorgestellt. Zwar noch für mich unbekannt, aber mit ein bisschen Struktur überschaubar. Dachte ich …

Beim ersten Mal

Sieht so ein Launch schon um einiges aufwändiger aus, als ich dachte. Und ziemlich schnell habe ich auch gemerkt, dass es mit kostenlosen Tools nicht getan ist. Vielleicht würde es gehen, wenn man sich ganz viel Zeit nimmt alles bis ins Detail auszuloten. Mein Eindruck war jedenfalls: Ohne upgrades bei verschiedenen Anbietern ist ein Launch wohl nicht vernünftig durchzuführen. Das war die überraschende Erkenntnis Nummer 1

So viel Arbeit!

Wer hätte gedacht, dass das, was am Ende sichtbar herauskommt an mails beispielsweise, so viel Arbeit machen kann? Ich jedenfalls habe das nicht so vermutet und war deshalb ständig mit meinem Zeitplan im Clinch.
Das war die überraschende Erkenntnis Nummer 2

Von Anfang an

Ich dachte, dass ich diesmal etwas so richtig schön von Anfang an mache und somit richtig.

Historie

Als ich im Januar 2015 mit meinem Blog startete, merkte ich, dass mir das Schreiben über mein Tun riesig Spaß machte. Klar war ich sofort dabei, als es hiess, man braucht ja einen Redaktionsplan, am besten noch vorher Beiträge schreiben und mit Zeitschaltung versehen, um reibungslosen Contentfluss zu gewährleisten. Auf, dass einem nie die Ideen ausgehen, weil man Zeit hat in Ruhe zu recherchieren, Ideen nachzugehen, Kontakte zu knüpfen usw. Finde ich klasse. Habe ich auch fast geschaftt. 😉

Mehr aus dem Blog machen

Nach einer Weile merke ich, dass meine Blogbeiträge für sich genommen bereits die Möglichkeit in sich bergen sich selbst einen Kurs aufzusetzen, was mich auf die Idee gebracht hat daraus ein Produkt zu kreieren. Da sieht man mal wie anregend die Beschäfitigung mit dem potentiellen Leser, äh, Avatar, so sein kann.

Produktentwicklung

Ordentlich und mit Feuereifer ins Zeug gelegt, brauchte es dann einiges an Zeit, die ich in die Entwicklung des Produkts Mein eigener Kurs gesteckt habe. Für neue Blogartikel war dann wenig Zeit, ups. Naja, aber dafür habe ich ganz stolz ein schönes Produkt erstellt.

Testen, kostenlos

Nach dem Motto: Man kann nie zuviel geben, habe ich mich entschieden das Produkt Ende 2015 einem kostenlosen Probelauf zu unterziehen. Dafür habe ich nach “Versuchskaninchen” gesucht, und habe eine ganze Herde von fast 100 Teilnehmern finden können. Das war ein ganz tolles Gefühl!

Argumente dafür

Eins der Argumente, die für das Verschenken von Wissen sprechen, ist offenbar: Im Grunde kann dieses Wissen nur verwendet werden, wenn sich der Betreffende die Zeit nimmt sich wirklich mit dem Geschenkten auseinanderzusetzen. Am Ende braucht es meist doch die direkte Unterstützung.
Das war die überraschende Erkenntnis Nummer 3

Auswertung

Als es an die Auswertung der kostenlosen Probephase ging, war es schon recht schwierig an Antworten zu kommen. Weil die Inhalte dann doch recht viel Arbeit machten. Deshalb gab es in der vergleichsweise kurzen Zeit noch nicht viele Rückmeldungen zu einem Ergebnis. Dafür wertvolle Hinweise hinsichtlich der Auslieferung und viel positives Feedback insgesamt für die Aktion.

Umsetzung

Nach der Auswertung und Umsetzung bin ich drangegangen daraus das Produkt Mein eigener Kurs für den Markt zu entwickeln. Meine bisherigen Erfahrungen mit onlinekursen bestehen darin auf Plattformen mein Angebot hochzuladen, die dort angebotenen Tools und Werkzeuge zu nutzen, inklusive Forum, Chat und hast Du nicht gesehen.

Trends

Nun bin ich schon auch ein kleiner Lemming und folge gerne mal den Trends. Deshalb wollte ich auch so einen Onlinekurs in Eigenregie aufsetzen. Zum Glück habe ich einige wertvolle Kontakte im Laufe der Zeit sammeln können, so dass ich Anlaufstellen für Fragen und die Möglichkeit zum vertieften Lernen hatte und habe. Deshalb fühlte ich mich gut ausgerüstet.

Mindset

Ich wusste um die Wirkung des eigenen Mindsets, kenne im großen und ganzen meine “Pappenheimer” an Glaubenssätzen und Co. Doch ich fand es dann doch ein wenig störend, dass die mir hin und wieder mehr als nur Steine in den Weg legten.
Die gute Nachricht: Ich freue mich heutzutage über  Wachstumsgelegenheiten.
Das war meine überraschende Erkenntnis Nr. 4

Auswirkungen

Insgesamt muss ich sagen, dass so ein Launch eine reinigende Wirkung hat. Ich habe erfahren, dass es bedeutet Eigeninitiative nicht nur aufzubringen, sondern sich auch gelegentlich wie auf einem Hochseil über Passagen zu bewegen, die einem noch nicht so sicher und souverän von der Hand gehen.

Es braucht also auch Mut und die Bereitschaft zu lernen. Dann fällt es in jedem Fall auch leichter mit den wohl unvermeidlichen Rückschlägen und gefühlten Misserfolgen umzugehen, wenn man dem eigenen Anspruch nicht gleichgenügen kann. Wachstum ist auch spannend und aufregend.
Das war die überraschende Erkenntnis Nr. 5

Ablauf

Aber zurück zum Verlauf des Ganzen. Mein eigener Kurs ist also produkttheoretisch aufgesetzt. Nun möchte ich einen richtigen Launch machen, so mit allem drum und dran, wie sich das gehört. Schliesslich bin ich bereits vor  nunmehr fast vier Jahren mit genau diesem Ziel angetreten. (Pioniere hätten sich längt auf den geraden Weg zum Ziel gemacht, ich habe mich in Ruhe umgesehen, überall mitgemacht, die Suche zum Ziel genommen und habe mich dabei zeitweise verloren.)

Zum Ziel kommen

Diesmal wollte ich es so richtig wissen, ganz in echt, und auch zum Ziel kommen. Deshalb habe ich mir Unterstützung gesucht. Und gefunden. Das war auch gut so. Denn sonst hätte ich bestimmt schon zwischendurch die Kurve nicht bekommen. Das war die überraschende Erkenntnis Nr. 6

Es ging schon damit los, dass automatisierte mails eingesetzt werden sollen. Das ist ohne upgrade des mailanbieters nicht zu haben. Also erste Kosten.

Dann braucht es Landingpages. Da ich mit meinem Blog kein Divitheme habe, muss ein externer Anbieter her, der auch nicht kostenlos zu haben ist. Ausserdem heisst es sich darin einzuarbeiten. Das braucht ein wenig Zeit. Landingpages brauchen ausserdem einen bestimmten Aufbau, das braucht ein wenig Hirnschmalz und folglich etwas Zeit. Also mehr Kosten.

Ups, und die Landingpages sollen ja auch irgendwohin führen. Es müssen Listen angelegt werden. Naja, das geht ja noch. Für diese Listen sollen aber auch automatisierte mails angelegt werden. Da kann man sich schon mal vertun, da ich nicht gleich kapiert habe, dass ich hier Sequenzen anlegen kann und nicht jede mail einzeln anlegen muss.

Und wenn man nun den Listen weitere mails schreiben will, kann man die mails über Zeitvorgaben steuern. Wenn man am Ende auch den Button für den workflow drückt. Sonst liegen die mails da nur, und liegen da, und liegen da …

Planung

Überhaupt: Auch für die mails braucht es ein Design, überlegte Inhalte, vernünftige Versendungs-Abstände, das muss man durchdenken. Wenn man maildesigns speichert, heisst es nicht, dass dann alles so übernommen wird, wie man es haben möchte. Kopierte Vorlagen müssen auch angepasst werden. Manchmal liegt der Hund im Detail begraben. Kleine Fehler sind schon mal leicht möglich.

Marketing

Das sind nur ein paar der nötigen Vorbereitungen. Denn dann kommt ja noch das Marketing. Hurra! Endlich mal mit Plan an die Sache rangehen.

Eine Challenge soll es sein, um einen Vorgeschmack zu geben, und die richtigen Teilnehmer für mein Produkt zu gewinnen.

Für die Challenge setze ich die Dauer fest. Ich will nicht so lange, es soll überschaubar und zusammenhängend bleiben, das halte ich für zielführend.

Ich lege die Aufgaben an, die auch designed werden wollen und ein übergeordnetes Worksheet für die Ergebnisse der einzelnen Aufgaben. Immerhin: 7 Tage, 7 Aufgaben plus Worksheet.

Ich möchte auch Video. Mit der perfekten Ausstattung habe ich es erstmal aufgegeben, weil mich das sehr blockiert hat. Zum Glück ist die Zeit für Unperfektheit gerade gut. Zugute kommt mir, dass ich es gewohnt bin vor laufender Kamera zu sprechen. Immerhin.

Nun noch die Videos hochladen. Vimeo gefällt mir. Solange, bis mir jemand sagt, dass ich das kostenfrei nur privat nutzen darf. Schreck. Also schnell alles zu YouTube umziehen. Erstmal.

Die Aufgaben müssen ja nun auch irgendwie die Empfänger erreichen. Im Mailbereich geht es nicht per Anhang. Also ein Link. Der muss ja auch irgendwohin führen.

Also für jede Aufgabe eine Seite im wordpress anlegen, die Dateien als Medien hochladen und beides verknüpfen. Und für jede Aufgabe eine mail mit Zeitvorgabe erstellen.

Facebook-Gruppe, super!

Wollte ich immer schon mal haben. Also flugs eine angelegt, für die, die die Challenge gerne über Facebook machen wollen. Dumm nur, dass man auch hier wissen sollte, was man tut. Geheime Gruppen sind nun mal geheim. Da kann keiner rein. 😉 Gut, dass es Kommunikation gibt. Wenn einer sagt, was los ist, kann man Fehler auch bemerken und abstellen.

Bewerben

Die Challenge ist vorbereitet. Dann also bewerben. Facebook liegt nahe. Hier habe ich meine Kontakte, hier soll die Challenge stattfinden. Nun nur noch lernen, wie man gute Facebook-Anzeigen aufgibt. Dazu habe ich im Laufe der Zeit schon mehrfach an Webinaren und kleinen mailkursen teilgenommen, ich muss sie nur noch wiederfinden die Informationen und umsetzen. Und das dauert. Und das ist wenig zielführend. Es hat sich schon wieder was geändert gehabt in der Ansicht bei Facebook.

Und was sind denn nun Facebook-Pixels? Hier brauche ich nun auch ansprechenden Bilder mit der passenden Menge Text. Canva muss her. Testen. Zielgruppe festlegen und hast Du nicht gesehen.

Facebook-Werbung ist nun auch nicht kostenlos zu haben. Mittlerweile verstehe ich warum so viel getestet wird. Am Ende kann es ganz schön teuer werden eine einzelne Anmeldung generiert zu haben. Aber ist schon eine Wissenschaft für sich.  Überall gibt es was Neues zu  lernen.
Das war die überraschende Erkenntnis Nr. 7

Blogbeiträge zur Unterstützung

Naja, zumindest ist die Zeit vorher festgelegt wann was zu tun ist. Blogbeiträge schreiben, um mehr über das, was läuft, zu erzählen und zu verbreiten. Gute Idee. Geplante Zeit für einen Blogbeitrag 1 Stunde. Benötigte Zeit inkl. Formatierung 4 Stunden. Mit diesem Faktor ist bei mir irgendwie alles, was zeitliche Planung hat.  Alles dauert garantiert viel länger, als erwartet.
Das war die überraschende Erkenntnis Nr. 8

Facebook-Gruppe einrichten

So. Nun sind die Vorbereitungen so weit getroffen, die ersten Anmeldungen sind in der Facebook-Gruppe. Ein paar Posts mit Hastag anlegen, Begrüßungspost, Erklärung zur Gruppe und zum Ablauf, Umgang miteinandern und zur Ansprache.  Auf Facebook hat sich das Du durchgesetzt und nutze ich mittlerweile auch sehr gerne. Meine Unterlagen sind aber alle per Sie. Gelegenheit ins Gespräch zu kommen.
Das war die überraschende Erkenntnis Nr. 9

Gruppenposts

Für die Facebook-Gruppe möchte ich die Tagesaufgaben mit einem Bildchen eingestellt haben. Die kann man ja schon mal per Zeitschaltuhr einstellen. Leider nicht direkt in der Gruppe auf Facebook, wäre ja zu einfach. Gut, dass ich vor Jahren schon einen Account bei Hootsuite eingerichtet habe. Doof, dass die kostenlosen Möglichkeiten bereits ausgeschöpft sind. Also mit Test-Account upgraden und die Beiträge hier vorbereiten. Mit Bild. Ab zu Canva.

Der Lohn der Arbeit

Nun ist es aber soweit, die Challenge läuft. Tolle Anmeldezahlen. Fast 100 Teilnehmer. Ich bin überwältigt! Der Lohn der Arbeit. Ich freue mich. Eine gute Handvoll Teilnehmer beteiligen sich sehr aktiv. Denen kann ich mich erstmal voll und ganz widmen, ganz so wie ich es am liebsten habe. Es wird sehr gehaltvoll, wir gehen oft in die Tiefe.

Durchbruch

Zugute kommt mir und den Teilnehmern, dass wir alle bei Facebook am Wachsen sind und uns verbessern. So renne ich mit meinen Aufgaben wohl auch offene Türen ein. Und kann tatsächlich bei einigen helfen einen Durchbruch zu erzielen. Nicht nur mit einer Kursidee. Es ist viel, viel mehr, was da herauskommt. Wow! Mein Feedback ist entsprechend wertvoll für mich.

Knotenlöser Coaching

Das ist das Ergebnis aus der ersten Challenge. Es hat sich gezeigt, dass viele nur einen wichtigen Impuls mit ein bisschen Begleitung brauchten, um Aha-Effekte zu erzielen und Hürden zu überwinden. Daraus ist mein neues Angebot Knotenlöser Coaching enstanden. 🙂

Es klappt

Ich kann auf alle Fälle sagen, dass solche Angebote, mit entsprechendem Einsatz, auf Facebook mit entsprechender Community, sehr gut angenommen und auch weiterverteilt werden. Das ist sooo schön. Ich fühle mich gesehen. Es macht mir Spaß.

Mastermind-Gruppe

Jetzt bereite ich gerade alles vor, um den Teilnehmern der Challenge, die noch weiter an den Aufgaben arbeiten möchten, die Möglichkeit mit Betreuung in einem Paket anzubieten. Ein Forum habe ich dazu bereits eingerichtet, die Angebotsmail ist fertig, jetzt nur noch die technischne Voraussetzungen für einen möglichen Kauf schaffen. Sie hören von mir. 😉

Launch mit Webinar

Jetzt noch das Webinar für den Launch. Es hat ja nicht jeder an der Challenge teilgenommen. Ich möchte auch gerne viele Menschen meiner Zielgruppe erreichen und nutze diesen Weg als zweiten Zweig des Launches. Also auch hier Landingpage anlegen, Liste anlegen, automatische mails anlegen, mailsequenzen anlegen mit dem Countdown.

Natürlich das Webinar scripten, die Inhalte erstellen. Werbekampagne erstellen.

Wo soll das Webinar stattfinden?

Anbieter suchen. Ich möchte einen mit Direktlink. Und Aufzeichnung. Und ohne Teilnehmer- oder Zeitbegrenzung. Ich entscheide mich für edudip. Die Plattform mochte ich immer schon. Als Teilnehmer habe ich dort bei vielen Webinaren mitgemacht. Natürlich reicht dazu nicht die kostenlose oder günstige Version. Es muss schon was Gehobenes sein. Zum Glück gibt es ja erstmal die Test-Möglichkeit.

Die Technik kann ein Problem sein. Aber auch bei jedem anderen Anbieter. Da hilft nur Generalprobe, viele Pläne B, und viel Gelassenheit. Im Moment bin ich ganz gelassen. Nach so vielen Wochen unter (Zeit-)Druck arbeiten, gewöhnt man sich wohl dran. Und das meiste habe ich ja bereits geschafft.

Kurslaunch

Währenddessen habe ich auch angefangen Mein eigener Kurs selbst zu bewerben. Dazu brauchte es nun im Vorwege etwas mehr Anlauf. Mit einer Landingpage, Liste, Automation war es nicht getan.

digistore

Mein eigener Kurs ist ein Produkt. Und das möchte ich über digistore24 vertreiben, um nicht selbst jede Rechnung mit der Hand schreiben zu müssen, Zahlungsabwicklungen zu überwachen, die Steuersätze unterschiedlicher Länder beachten zu müssen usw.  Ihr wisst vermutlich was jetzt kommt:

Bei digistore anmelden. Das Produkt anlegen. Für das Produkt gefühlt eine Million Seiten mit eigenen Menu anlegen. Vom Registrieren, dem Login, Logout, Paßwort ändern, Kursbereich, einzelne Module – alles eigene Seiten, die alle mit Digistore verknüpft werden müssen. Mit Digimember verknüpfen.

Bevor das Produkt bei digistore aktiv werden kann, muss eine Verkaufs- und eine Dankesseite angelegt werden. Ja, und wer will schon ein Produkt ohne Ausbau anbieten? Nein! Es muss das Basispaket mit Betreuung sein. so macht man das ja heute. Dann muss man nur noch herausfinden, wie man das umsetzen muss.

Es hat einige Zeit gedauert, bis ich nach dem x-ten Anlauf endlich meine Genehmigungen hatte. Aber es hat geklappt. Ich darf mich nun stolzer Besitzer eines Produkts mit verschiedenen Größen rühmen.

Zeichnung gestiftet von David Goebel – vielen Dank 😉 sinnstiften

Zielgruppe im Visier

Nun muss auch der Kurs ins Visier, am besten in das der Zielgruppe. Also Werbekampagne (mit den Facebook Pixeln komme ich ja immer noch nicht so klar). Selbst auch aktiv bekannt machen, in der Challenge vorgestellt, beim Webinar vorstellen. Und was mir bis dahin noch so einfällt. Eine Woche habe ich ja noch Zeit für den Verkauf. So nebenher. Neben den Werbemassnahmen, die mich die letzten zwei Monate so auf Trab gehalten haben.

Keine Zeit für anderes

Im Übrigem habe ich alles andere stehen und liegen lassen (müssen) für diese Herausforderung einen eigenen Launch zu starten. Ich muss auch alles nochmal Revue passieren lassen und mir eine Checkliste fürs nächste Mal machen. Nächstes Mal kann ich mich auch mehr auf die eigentlichen Aktivitäten einlassen, da viele Vorarbeiten nun erledigt sind. Darauf freue ich mich auch schon.

Apropos Checkliste –
haben Sie sich schon für meine Checkliste mit den 10 wichtigsten Punkten für einen großartigen Kurs eingetragen?

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Ausblick

Bis dahin freue ich mich noch mehr, wenn Mein eigener Kurs genau das Richtige für Sie ist. Denn die Inhalte sind wertvoll und in jedem Falle dafür geeignet große Schritte zu machen, wie ich im Laufe der Zeit durch die Teilnehmer erfahren habe.

Ihre Stephanie Mertens 🙂

 

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